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Hernien-Chirurgie


Leiter: Prof. Dr. med. K. Hallfeldt

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Nachsorge

Unabhängig von der durchgeführten Hernienoperation werden die Patienten nach ausreichender Schmerzmittelgabe frühzeitig postoperativ mobilisiert. Bei stationär durchgeführten Eingriffen erfolgt die Entlassung in der Regel zwischen dem 1. und 7. postoperativem Tag. Die Hautfäden werden am 10 postoperativen Tag entfernt, geduscht kann bereits nach 2 Tagen werden.

Die Arbeitsfähigkeit richtet sich nach der Art der Tätigkeit (in der Regel 2-3 Wochen nach der Entlassung).

Vier Wochen nach dem Eingriff können die Patienten wieder Sport betreiben. Zur Erleichterung des Stuhlganges und zum Vermeiden zu starken Pressens beim Stuhlgang können leichte Abführmittel eingenommen werden. Mit Wundschmerzen kann bis zu 2 Wochen nach dem Eingriff gerechnet werden. Der an Dauer und Intensität aber abnehmende Wundschmerz ist durch Schmerzmittel gut behandelbar.

Bei großen Narbenhernien empfehlen wir das Tragen einer Bauchbinde für 3 Monate.