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Hernien-Chirurgie


Leiter: Prof. Dr. med. K. Hallfeldt

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Operationsvorbereitung

Leisten-, Schenkel oder Nabelhernien können bei gesunden selbstversorgenden Patienten tageschirurgisch versorgt werden Bei der tageschirurgischen Versorgung kommt der Patient am Operationstag und kann nach durchgeführter Operation und der üblichen postoperativen Überwachung wieder die Klinik verlassen. In der Regel erfolgte eine Nachschau zur Wundkontrolle 2-3 Tage danach.

Ansonsten ist eine stationäre Behandlung notwendig. Durch Einläufe oder Laxantien erfolgt am Vorabend der Operation die Darmreinigung. Die Rasur des Operationsbereiches wird am Operationstag durchgeführt.

Am Vortag wird ein Aufklärungsgespräch mit dem behandelnden Anästhesisten über die Art des geplanten Narkoseverfahrens erfolgen. Zudem klärt der Chirurg den Patienten über den geplanten Eingriff, die häufigsten Komplikationen der Operation und den postoperativen Verlauf auf.